Sportverletzungen

Sportverletzung?

Enzyme können bei Sportverletzungen helfen, die Balance zwischen pro- und antientzündlichen Botenstoffen wiederherzustellen. Dadurch läuft der Entzündungsvorgang schneller ab und die Heilung wird beschleunigt. Darüber hinaus können Enzyme und Pflanzenextrakte auch präventiv - also vorbeugend - dazu beitragen, das Risiko einer Sportverletzung zu mindern, indem die Regenerationsphasen im Training optimiert werden. Mehr zur Wichtigkeit von Regeneration im Sport und dessen positiven Effekten finden Sie hier: „Regeneration beim Sport“

 

Ursachen einer Sportverletzung  

Keine Frage: Regelmäßige Bewegung ist gesund. Wer sich beim Sport zu viel zumutet, den ereilt jedoch schnell das Verletzungspech. Das gilt für Freizeit- ebenso wie für Leistungssportler. Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen stehen in den Charts der Sportverletzungen ganz oben. Schwere Traumata treten zum Glück wesentlich seltener auf.  

Fachleute teilen Sportverletzungen danach ein, was sie verursacht. Endogene Ursachen sind beim Sportler selbst zu suchen, etwa ein schlechter Trainingszustand, Unaufmerksamkeit, Überlastungen, zu wenig Erholung, Fehlhaltungen und Knochenfehlstellungen. Exogene Ursachen wirken von außen auf den Athleten ein, wie z. B. Fouls durch den Gegner, unzureichendes Equipment oder ein schlecht beschaffener Boden.      

Symptome einer Sportverletzung

Die häufigsten Verletzungen beim Sport – Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen –verursachen vor allem

  • Schmerzen,
  • Schwellungen,
  • Blutergüsse,
  • Funktionseinbußen.

Da alle drei Verletzungen mit entzündlichen Prozessen einhergehen, kann sich das betroffene Areal auch röten und zu warm anfühlen.      

Ursachen einer Sportverletzung

Eine Prellung entsteht u. a. infolge von Stürzen, Zusammenstößen, Schlägen oder Tritten. Der Druck aufs Gewebe ist dabei zwar intensiv und konzentriert, verletzt die Haut oberflächlich jedoch nicht. Zerrungen gehen auf eine Überdehnung zurück, ein falscher Tritt kann schon reichen. Das Gewebe wird dabei nicht komplett bis über die Belastungsgrenze hinaus angespannt, sondern bleibt größtenteils intakt. Es treten jedoch kleinste Verletzungen auf. Bei einer Verstauchung hingegen werden die Kapsel oder Bänder eines Gelenks unvermittelt extrem überdreht, überdehnt und dadurch geschädigt. Das kann bei plötzlichen Richtungswechseln geschehen oder starkem Beschleunigen, dem unmittelbar ein abruptes Abbremsen folgt.      

Behandlung einer Sportverletzung

Die wichtigste Erste-Hilfe-Maßnahme bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen ist die Behandlung nach der PECH-Regel:

  • P wie Pause machen – das verletzte Körperteil entlasten, den Muskel ruhigstellen.
  • E wie Eis – Durch Kühlung ziehen sich die Gefäße zusammen, weniger Flüssigkeit tritt ins umliegende Gewebe aus. Dadurch fällt die Schwellung geringer aus. Aber Vorsicht: Kein Eis direkt auf die Haut legen und die Kühlphasen durch Pausen unterbrechen, sonst kann es zu lokalen Kälteschäden kommen.
  • C wie Compression – Leichter Druck von außen, etwa durch einen elastischen Verband, hilft dem betroffenen Gewebe dabei, die Schwellung und dadurch auch den Schmerz klein zu halten.
  • H wie Hochlagern – Lassen Sie die Schwerkraft für sich arbeiten. Die Blutzufuhr und somit die Schwellungsgefahr werden durch die Hochlagerung der betroffenen Körperstelle vermindert.  

Im Anschluss sollte ein Arzt abklären, wie groß der entstandene Schaden wirklich ist.  

Wichtig zu wissen: Enzyme steuern und beschleunigen den körpereigenen Heilungsprozess. Um Sportverletzungen zu vermeiden, sollten alle Athleten sich vor dem Training mit Übungen aufwärmen. Die Art und das Ausmaß des Trainings dürfen die individuelle Belastungsgrenze zudem nicht überschreiten.  

Da die Abwehr bei körperlicher Anstrengung besonders gefordert wird, kann es sich darüber hinaus auch ohne Verletzung lohnen, täglich die speziell entwickelte Kombination von Enzymen und Vitaminen in Wobenzym® sport einzunehmen. So unterstützt zum Beispiel Vitamin C die normale Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung (ab 200 mg pro Tag zusätzlich zur normalen Ernährung).

Enzyme bei Sportverletzungen 

Die meisten Arten von Sportverletzungen gehen mit entzündlichen Prozessen einher. Der Ablauf einer Entzündung wird von Zytokinen gesteuert, die dafür zuständig sind, die Produktion der Antikörper anzuregen. Es gibt Zytokine, die die Entzündung vorantreiben (proentzündlich), und solche, die die Entzündung hemmen (antientzündlich). Bei einer Sportverletzung, also meist einer Entzündung, liegt ein Ungleichgewicht dieser beiden Zytokin-Typen vor. Je nachdem, welche Art überwiegt, kommt es zu einer akuten oder einer chronischen Entzündung.  

Enzyme können helfen, die Balance zwischen pro- und antientzündlichen Botenstoffen wiederherzustellen. Dadurch läuft der Entzündungsvorgang schneller ab, die Heilung wird beschleunigt. Enzyme verbessern auch den Blutfluss, wodurch das geschädigte Areal wieder besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Das fördert seine Regeneration, die Schwellung geht zurück – und damit schwindet der Verletzungsschmerz.

Zählt die Einnahme von Enzympräparaten durch Sportler zum Doping?

Nein, sämtliche Inhaltsstoffe in den Wobenzym®-Nahrungsmitteln sind keine Dopingmittel. 

Der Begriff Doping bezeichnet den Versuch, die sportliche Leistung mithilfe unerlaubter und potenziell gesundheitsschädlicher Substanzen und Methoden zu steigern.  

Was zu den Dopingmitteln gehört, legt die Welt Anti-Doping Agentur (WADA) fest. Die Enzymtherapie gehört selbstverständlich nicht dazu: Denn sie fördert die Abheilung entzündlicher Prozesse, indem sie unseren Körper und damit die Selbstheilungskräfte unterstützt. Das hat sich bei Sportverletzungen wie Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen außerordentlich bewährt: Enzyme helfen, die Balance zwischen den pro- und anti-entzündlichen Botenstoffen wiederherzustellen und so den heilsamen Entzündungsvorgang schneller und effektiver ablaufen zu lassen. Zudem wirken Enzyme abschwellend und vermindern so den Verletzungsschmerz.