Sport und Bewegung: Sport Trainingsplan

Sport hat viele Vorteile für die körperliche und geistige Gesundheit. Er macht fit, ist gut für das eigene Selbstbewusstsein, trainiert das Gehirn, lindert Schmerzen, sorgt für Erholung, erhöht die Leistungsfähigkeit und bringt mehr Energie für den Alltag. Erkrankungen an den Gelenken können durch Bewegung verbessert oder sogar verhindert werden. Neben dem Fehlen der notwendigen Motivation können auch unangenehme Begleiterscheinungen die Lust am Sport hemmen, beispielsweise Verletzungen oder Muskelkater. Tipps, wie Sportler dem entgegenwirken können, finden Sie in den folgenden Texten.

 

Inhaltsverzeichnis: 

Sport – das Allheilmittel für Körper und Geist

„Machen Sie mehr Sport! Das ist gut für Sie!“ Viele Menschen wurden schon mit dieser Aussage konfrontiert. Aber was heißt das genau? Hier finden Sie die Erklärung, warum Sport zu Recht als „Allheilmittel“ für den Körper bezeichnet werden kann:

Tipps für mehr Motivation beim Sport

Schlechtes Wetter, viel Arbeit, einfach zu müde, und dann Stress und Anstrengung durch Sport – Jeder gute Plan würde scheitern, wenn er dauernd mit etwas Negativem in Verbindung steht. Man muss also dafür sorgen, dass wir mit Sport ein gutes Gefühl und eine gute Stimmung, also positive Emotionen, verbinden. Und das gelingt mit diesen Ideen:

Sport-Trainingsplan: In 3 einfachen Schritten

Das Erstellen eines Trainingsplans hilft nicht nur Struktur in das Sportprogramm zu bringen sondern auch dabei, die Ziele und Rahmenbedingungen festzulegen. Bevor es daran geht konkrete Übungen zu definieren, sollten folgende 3 Punkte durchdacht werden:

  1. Was ist das Ziel? Trainingspläne, die auf Muskelaufbau/-erhalt abzielen, unterscheiden sich maßgeblich von jenen, die sich mit Ausdauer/Gewichtsreduktion befassen.
  2. Wie ist das aktuelle Fitnesslevel? Je nach Leistungsniveau sollten Intensität des Trainings und die Übungen angepasst werden. Als Anfänger gilt man bis ca. 6 Monaten nach Trainingsstart, während Personen mit 1,5-2 Jahren Trainingserfahrung als fortgeschrittene Athleten eingestuft werden.
  3. Wie oft, wie und wo wird trainiert? Während man die Trainingseinheiten als Anfänger wöchentlich an nicht mehr als 3-4 Tagen einplanen sollte, können Profis - bei ausreichendem Abstand zwischen den Einheiten - auch jeden Tag trainieren. Generell gilt es jedoch immer genügend Zeit für Erholung einzuplanen und auf die Zeichen des Körpers wie Müdigkeit, Schlaflosigkeit oder Muskelkater zu achten. Falls aus Zeitgründen nur 1-2x pro Woche trainiert wird, macht es beispielsweise mehr Sinn ein Ganzkörpertraining umzusetzen. Je nachdem welche Sportgeräte zur Verfügung stehen (Kettlebells, Kurzhanteln, Resistancebänder, Laufband etc. oder einfach das eigene Körpergewicht) und an welchem Ort trainiert wird - zuhause oder im einem Fitnessstudio - kann der Plan auch demensprechend anders aussehen. 

Auf Basis dieser Überlegungen kann nun das Übungskonzept erstellt werden. Möchtest man das Ganze professionell angehen, kann für die maßgeschneiderte Erstellung eines Trainingsplans ein selbstständiger Personaltrainer oder Coach im Fitnessstudio herangezogen werden.

Sportverletzungen: Von Umknicken bis Muskelfaserriss

Viele Freizeit- oder Leistungssportler verletzen sich während des Trainings, meist durch Fehlbelastungen. Besonders häufig knickt das Sprunggelenk um, aber auch Zerrungen, Verstauchungen, Bänder- oder Muskelfaserriss kommen immer wieder vor. Wenn Verletzungen, die nicht richtig verheilt sind, oder überlastete Körperteile weiter beansprucht werden, können die Probleme gravierender werden.

Weitere Ursachen und Antworten auf die Frage, wie Sportverletzungen behandelt werden sollten, finden Sie auf der Unterseite „Sportverletzungen“.

Ein bekanntes Phänomen: Muskelkater

Den Schmerz, der sich nach körperlicher Anstrengung bemerkbar machen kann, kennt wohl jeder Sportler. Manchmal tritt er sofort auf, aber meistens dauert das einige Stunden. Durch Überbelastung entstehen kleine Risse (Mikrotraumata) im Muskelgewebe, die sich dann mit Schmerzen bemerkbar machen.

Mehr Informationen zu Muskelkater und wie er gezielt bekämpft werden kann, bekommen Sie bei dem Menüpunkt „Muskelkater“.

Regeneration und Wiedereinstieg: Bleiben Sie in Balance

Egal wie Ihre Ziele beim Sport aussehen: Ihr Körper braucht auch Pausen, um immer fitter zu werden. Gerade in der Anfangszeit brechen viele Freizeitsportler ihre guten Vorsätze ab, weil sie sich zu hohe Ziele gesteckt und dann mit Schmerzen zu kämpfen haben.

Auf der Seite „Regeneration“ haben wir viele Tipps für Sie, wie sie dem vorbeugen können.