Gelenkschmerzen im Knie

Knieschmerzen – Symptome, Vorbeugung & Behandlung der Gelenkschmerzen im Knie

Verletzungen und Verschleiß im Kniegelenk führen zu Schmerzen, die jeder beachten sollte. Sie können die Betroffenen sonst eines Tages buchstäblich in die Knie zwingen. Häufig stecken Entzündungen hinter den quälenden Beschwerden oder sie verschlimmern diese. Die Enzyme bieten dann die Chance, den Entzündungsprozess zu beschleunigen. Es kommt rascher zur Heilung, verlorene Beweglichkeit kehrt zurück.

 

Gelenkschmerzen im Knie

Ob wir uns nun in die Arbeit hineinknien, eine Entscheidung schnell mal übers Knie brechen oder jemanden im sportlichen Wettkampf in die Knie zwingen: Die Knie sind im täglichen Sprachgebrauch in aller Munde. Leider machen sie aber nicht nur in Redensarten, sondern häufig auch durch heftige Schmerzen von sich reden.

Unsere Kniegelenke sind aus zwei Einzelgelenken zusammengesetzte sogenannte Dreh-Scharniergelenke. Als die größten Gelenke in unserem Körper verbinden sie jeweils den Oberschenkelknochen, die Kniescheibe und das Schienbein eines Beins miteinander.

Schmerzen diese Gelenke, ist das eine ernstzunehmende Warnung: Hier stimmt was ganz und gar nicht! Was genau, sollte ein Arzt abklären. Denn das Kniegelenk ist extrem kompliziert aufgebaut. An sich kein Wunder, weil es uns ja sowohl beim Stehen und Gehen wie auch beim Steigen und Springen helfen soll. Es muss sich beugen und strecken sowie etwas nach außen und innen drehen können. Dabei steht es dann auch noch enorm unter Druck: Machen wir nur einen simplen Schritt, wird das Kniegelenk z. B. bereits mit etwa dem Dreifachen unseres kompletten Körpergewichts belastet.

Das Kniegelenk wird also schon im ganz normalen Alltag enorm belastet. Bewegen wir uns dann noch zu wenig oder bringen wir zu viele Kilos auf die Waage, strapaziert dies das Gelenk zusätzlich. Kommen kleine Verletzungen oder Überlastungen hinzu, mündet das Ganze dann häufig in einen fortschreitenden Abbau von Knorpel – und damit in eine Arthrose (Gelenkverschleiß). Das Risiko dafür wächst mit dem Alter. Auch eine Fehlstellung der Beine wie z. B. X- oder O-Beine vergrößern die Arthrosegefahr, ebenso Entzündungen im Knie. Zudem startet der Verschleiß heute zunehmend bereits bei jüngeren Menschen. Entweder, weil sie sich kaum bewegen. Oder, weil sie sich beim Sport zu viel zumuten bzw. Verletzungen zuziehen.

Die Kniearthrose, Mediziner nennen sie Gonarthrose, kann insbesondere dann heftige Schmerzen verursachen, wenn abgeriebene Knorpel- und Knochenfragmente im Gelenk zu Entzündungen führen. Bei so einer aktivierten Arthrose bzw. Arthritis entstehen auch Schwellungen, Rötungen, ein Gefühl der Wärme, und die Beweglichkeit leidet.

Allerdings ist längst nicht immer eine Arthrose schuld, wenn das Knie wehtut. Auch infolge einer rheumatoiden Arthritis, der Gicht oder bei Infektionen entstehen oft schmerzhafte Entzündungen. Zudem können sich Schleimbeutel und Sehnen entzünden, wenn sie überlastet werden.

Gerade bei jüngeren und ambitionierten Sportlern verursachen darüber hinaus vielfach Verletzungen bzw. Unfälle starke Schmerzen. Weil das Kniegelenk nicht von Muskeln geschützt wird, reagiert es auf jede Gewalt von außen nämlich äußerst empfindlich. Häufig werden seine Kreuz- oder Seitenbänder sowie die Menisken (Zwischengelenkscheiben) in Mitleidenschaft gezogen. Die Kniescheibe kann brechen oder aus dem Gelenk springen. Bei solchen Schäden verschärfen Entzündungen in der Regel ebenfalls die Schmerzen.

Schmerzen im Kniegelenk?

So können Enzyme helfen

Knieschmerzen können bekanntlich viele Ursachen haben. In den meisten Fällen sind jedoch Entzündungen mit im Spiel. Die Enzyme können helfen, die Balance zwischen entzündungsfördernden und entzündungshemmenden Botenstoffen im Körper wiederherzustellen. Sie beschleunigen dadurch den Entzündungsprozess, er läuft schneller und effektiver ab. Es kommt rascher zur Heilung, verlorene Beweglichkeit kehrt zurück. Zudem können Enzyme abschwellend wirken und dadurch auch die Schmerzen reduzieren. 

So können Cremen helfen 

Bei Knieschmerzen können relativ einfach und schnell auch von außen Maßnahmen gesetzt werden. Dazu zählt unter anderem Kühlung oder auch der Einsatz von kühlenden, lindernden Cremen. Für den kühlenden Effekt sind meistens vor allem Stoffe wie Menthol und Kampfer verantwortlich, während sich Pflanzeninhaltsstoffe wie Arnika und Beinwell bei Muskel- und Gelenkschmerzen bewährt haben. Eine neue und innovative Kombination sind diese zusammen mit dem Inhaltstoff Cannabidiol (CBD) in der topischen (lokalen) Anwendung: CBD-Pflanzenstoff-Kombinationen